Willkommen  
   
   
   
   
   
   
 
 
 
  Kontakt  
  Impressum  
  Datenschutz  
     
     
     
  So werden Sie
bei uns Mitglied
 
     
  Hier winken
satte Rabatte
für unsere
Mitglieder
!!!
 
     
     
     
     
   
     
           

Berichte 2021

 

Archiv -  Alle Berichte

Übersichten - Berichte

2005-2022

 Kategoriesiert

 

 

 

 

 

 

Der Stern

Hätt einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus Morgenland
und ließe sich dünken, er wär wohl nie dem Sternlein nachgereist wie sie;
dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
seine Lichtlein wonniglich scheinen lässt,
fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,
ein freundlicher Strahl
des Wundersternes von dazumal.

Wilhelm Busch

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

  09. Dezember 2021

Weihnachtsfeier

Es ist für uns eine Zeit angekommen…

Wer kennt es nicht, dieses so schöne alte traditionelle Weihnachtslied? Und die Bedeutung spürten wir gleich wieder zu Beginn unserer Weihnachtsfeier in „Schlüters Gasthof“, als wir uns an die von den Dersauer Frauen so liebevoll geschmückten Tische setzten, von Renate herzlich begrüßt und von den Akkordeonspielerinnen auf ein paar stimmungsvolle Stunden eingestimmt wurden. Und zunächst hatten wir uns alle viel zu erzählen, während wir Kaffee und Apfelkuchen (mit Sahne!) genossen…Dann aber wurde es sehr still im Raum , denn gebannt lauschten wir den manchmal sehr berührenden, oft aber sehr humorvollen kleinen plattdeutschen Geschichten und den so gut in die Adventzeit passenden zu Gitarre oder Handharnonika gesungenen Liedern wie „De Fresenhof“ und“ Wiehnachten is nich wiet“ - vorgetragen von Rainer Schwarz und Karl Heinz Langer . „


Karl Heinz Langer und Rainer Schwarz
unterhielten uns mit winter- und weihnachtlichen Texten und Liedern

Woher hat der Schnee seine Farbe?“ ….“Nichts schenken“ oder das Gegenteil davon „ Schenken ist schön“ hörten wir u.a. ebenso wie die Geschichte von „Pelle, der auszieht „ oder was es mit dem Christkind und einem Roller so auf sich hat… Schmunzeln mussten wir über eine kleine musikalische Kostprobe, gespielt auf einer Mundharmonika mit zwei Glöckchen. Ach.. süßer die Glocken nie klingen…

Ja, „ Fröhliche Wiehnachtstied … is , wenn de Dannboom brennt-oder so wie auf unserer Weihnachtsfeier nun die Adventsgestecke, die am Ende gegen eine Spende für die Aktion „ Hand in Hand für Norddeutschland“mit nach Hause genommen werden konnten.
Ein herzliches Dankschön all den Frauen, - und heute dazu auch den beiden Herren- die für uns diesen gemütlichen vorweihnachtlichen Nachmittag gestaltet haben. Die Freude darüber wird wohl noch lange in uns nachklingen.


Annette Joost

   
Übersicht - Berichte 2021
Mit Klick auf Datum oder Bericht gelangen Sie direkt zum jeweiligen Bericht
Januar bis
Ende Juni 2021
Der Lockdown ermöglichte
keine Veranstaltungen !
26. Juni 2021 Gemütliche Fahrradtour
07. Juli 2021 Skupturensommer in Bissee
07. August 2021 Wanderung um den Segeberger See
26. August 2021 Schifffahrt auf der Schlei

13. November 2021 

Jubiläum70+1 - LandFrauenVerein Ascheberg u. Umgebung e.V.

09. Dezember 2021 Weihnachtsfeier in Wankendorf
Schlüters Gasthof

 

 

 

 

 

 

     

 
nach oben
 
 


Pastor Jan Philipp Strelow


Ehrengast Bürgermeister
Thomas Menzel und Gemahlin

















 

13. November 2021

70 Jahre und kein bisschen leise

Bedauerte der LFV Ascheberg vor einem Jahr noch, nicht feiern zu können, so bereitete das Jubiläumsfest „70 plus 1“ mit 85 Teilnehmerinnen und 15 Ehrengästen am Samstag, den 13. November –genau an dem einstigen Gründungstag- große Freude bei allen Gästen.
Gefeiert wurde – Corona-konform in dem mit wunderschönen Hortensienkränzen festlich geschmückten Saal in „ Schlüters Gasthof“ in Wankendorf.



Die Vorsitzende Renate Drögemüller begrüßte in ihrer herzlichen Eröffnungsansprache auch die zahlreichen Ehrengäste, u.a. Heimke Rüder vom Landes- und Linda Letsch vom Kreisverband sowie den Ascheberger Pastor Strelow, von denen wir alle ein kleines Grußwort hörten wie auch vom Vorsitzenden des Kreisbauernverbandes Heiner Staggen, der für sein großartiges Geschenk - eine schwere hübsch verpackte Kiste voller Blühsaaten - großen Applaus bekam. Gern werden wir diese Saat in unsere Gärten säen!


                          Reporter Harry Hirsch, alias Wiebke Elsner,
                    im Interview mit unserer LandFrau Michaela Schaefer


In einem viel bejubelten humorvollen kleinen Rollenspiel mit dem“ Reporter Harry Hurtig“ wurde sowohl über früh, als auch über kürzlich Vergangenes und über Pläne für die nächst Zukunft berichtet. Und immer wieder wurde darin betont, wie wichtig für unsere Frauen zu allen Zeiten das gemeinsame Erleben und die Vielfältigkeit gewesen waren und es stets noch sind.


               Unser Jubliäumsgeschenk vom Ascheberger Bäcker Beyer
       Eine Nuß-Sahne Torte, sie mundete nicht nur den Naschkatzen unter uns.
                                      Herzlichen Dank !!!


Mit einer Rose und einem großen Dankeschön wurden dann fünf anwesende ehemalige Vorsitzende für ihr Engagement geehrt: Helma Pries, Maren Müller, Ute Gudegast, Silke Eckeberg und Elfie Runge. Und über ein kleines Geschenk durften sich acht Frauen freuen, die unserem Verein schon seit 50 (!) Jahren die Treue halten: Irmi Biss, Rosi Bustorf, Frauke Petersen, Helma und Marlene Pries sowie Birthe Süfke und Annelene Tietgen.


          Aschebergs Pastor Jan-Phillipp Strelow und die 1. Vorsitzende des
            LandFrauenvereins Ascheberg u. Umgebung Renate Drögemüller
 

„Das ist Dein Tag“- mit diesem stimmungsvollen Lied beglückte uns- noch bevor es zum Buffet und auch dem Anschauen -von Antje Mielke auf Leinwand präsentierter Bilder- ging - die“ singende Müllerin“ der Grebiner Mühle Tina Benz, eine ausgebildete Mezzosopranistin, die gemeinsam mit dem Gitarristen Hans Peter Höller den musikalischen Teil des Abends gestaltete. Wunderbar auch alle weiteren sehr nostalgische, oft zu Herzen gehende, manchmal auch nachdenkliche, meistens aber große Fröhlichkeit hervorbringende Lieder wie : „ Ich will keine Schokolade“ …
„Bel Ami“ und „ Mein kleiner grüner Kaktus“…


Und fand Heiner Staggen schon mit seinem Geschenk dankbare Zustimmung, so riss es uns zu wahren Beifallsstürmen hin, als er der Aufforderung von Tina Benz, gemeinsam mit ihr zu singen und dann sogar zu tanzen, gekonnt und mit Witz und Charme nachkam.



                  Heiner Staggen vom Bauernverband legte mit Tina Benz,
   der singenden Müllerin, einen unglaublich temperamentvollen Tanz aufs Parkett.

Ja, das war unser Tag… ein Abend voller Freude, Lachen und Musik, kulinarischen Köstlichkeiten, netten Gesprächen und Gemeinsamkeit!

Ohne Frage…
Der Ascheberger LandFrauenVerein ist 70 (plus 1) Jahre jung…

Annette Joost
Bilder: Antje Mielke und Ulrike Torges

 


Unser Gastwirt, Andreas Schlüter,
sorgte mit seinem Personal für festliche Stimmung.
Kompliment für die hervorragende Neu-Gestaltung
vom "Schlüter Hotel & Restaurant"


Heimke Rüder vom Landesverband Schleswig-Holstein
 



 


 


 





 


Heiner Staggen-Vorsitzender vom Kreisbauernverband
übergab unserer Vorsitzenden, Renate Drögemüller, dieses 20kg schwere Präsent voller Blühsaaten.


Die singende Müllerin, Tina Benz im Duett mit Heiner Staggen, begleitet vom Gitarristen Hans Peter Höller.

 

     

 
nach oben
 
 
 

26. August 2021

Schifffahrt auf der Schlei

Lange haben wir uns darauf gefreut, in dieser für alle so angespannten Zeit, gemeinsam etwas unternehmen zu können. Waren schon eine kleine Fahrradtour im Mai und eine etwa zwei Stunden dauernde Wanderung um den Segeberger See mit anschließendem Besuch des Cafe `s „ Goldmarie“ im August ein erster Anfang, so war unsere am 26.August stattgefundene Fahrt auf der Schlei schon ein kleines“ Highlight“ . Die freundliche Begrüßung durch unsere 1. Vorsitzende Renate Drögemüller, der auch zur einstimmigen Wahl zur Kreisvorsitzenden des Kreises Plön am vorangegangenen Mittwoch applaudiert und gratuliert wurde, und der sich auflockernde Himmel versprachen einen schönen Nachmittag.
Und wirklich - die Sonne schien, als wir unter Einhaltung aller gültigen Regeln nach fröhlicher Busfahrt in Schleswig ankamen und den Schleidampfer„ Wappen von Schleswig“ bestiegen. Lauschten wir anfangs noch den Erklärungen des Kapitäns zur Geschichte von Schleiregion, Schiff und Stadt, so war wenig später schon das Motto all unserer mitreisenden Damen: „die Seele baumeln lassen“. Teils unter Deck, besonders aber auf dem Deck genossen wir die Schönheit der vorbeiziehenden Landschaft, beruhigend und entspannend für Geist und Seele.

Nach ca. eineinhalb Stunden verließen wir bei der Anlegestelle an einem kleinen Hafen in Ulsnis „ unser“ Schiff, und mit dem Bus ging es weiter zum gemütlichen stilvollen Cafe „Lindauhof“, vielen Landfrauen noch aus der einst beliebten Fernsehserie „ Der Landarzt“ bekannt. Kaffee und Kuchen schmeckten wunderbar; und bei Tisch und anschließendem Spaziergang durch den geräumigen Garten mit einer riesigen alten Blutbuche, wunderschön blühendem Phlox und anderen Blumen und Sträuchern genossen wir unser Beisammensein und hatten immer noch viel zu erzählen.
Und einig waren wir uns alle darin, dass gerade auch unter den zur Zeit gegebenen Umständen mit Einhaltung aller dazugehörigen Regeln eine solche Fahrt wichtig und wohltuend ist.

Annette Joost

   
     

 
nach oben
 
 
 


 


 


   Der Moment der "Mutprobe".
Wie man sieht, erreichte Annette wieder unbeschadet das Festland 

 


  Nach der Anstrengung hatten wir 
in Stipsdorf wirklich eine kleine Verschnaufpause verdient

 


 


 


 


 


 


 

 

07. August 2021

Wanderung um den Großen Segeberger See

Was für ein schöner Tag!!!
Ach, wie haben wir die gemeinsamen Wanderungen vermißt!

Am ersten Samstag des Monats August fanden sich 14 sportliche Ascheberger LandlandFrauen in Bad Segeberg am Parkplatz an den Kirchhöfen ein, um auf Schusters Rappen die 9,5 km lange Strecke der Umrundung des Segeberger Sees in Angriff zu nehmen.


 Wanderweg um den Großen Segeberger See
 Wir danken der Rieckendahl's Eurasierer Zuchtstätte
 für diese Übersichtskarte

Vom Wettergott bestens begleitet führte der sehr gut beschilderte Seerundweg uns zunächst in nordöstlicher Richtung  dem Hafen des Segeberger Segelclubs entgegen und dann gen Ernst Wittmark Park. Dessen enges Blätterdachgeflecht bot uns wirklich ausgezeichneten Schutz vor der herrschenden intensiven Sonnenstrahlung. Beim Marsch zur Erklimmung eines kurzen kräftigen Anstiegs zum Ort Stipsdorf zog sich das Teilnehmerfeld dann doch ein wenig auseinander und es bedurfte einer kleinen Wartezeit, damit dabei niemand den Anschluss verlor. Aber immerhin hatten wir dort oben dann  bereits knappe 4km der Gesamtstrecke geschafft. Auf dem Weg durchs Dorf und dem Rönnauer Weg ging es wieder bis auf  Seehöhe (29m ü.NN) hinunter. Jedoch schien die Sonne gnadenlos vom Himmel und brachte wohl nicht nur mich heftig ins Schwitzen.


Mit viel Spaß und "jugendlicher Leichtsinnigkeit" balancierte Annette auf einem Baumstamm in den See hinaus. Was man doch so alles von seinen Enkelkindern lernen kann, man muss nur mit der Zeit gehen!

Wieder dem Schutz der Bäume und Sträucher anvertraut, wanderten wir dann stetig, aber kaum Kräfte verzehrend, einem wunderschönen 82m hohen Aussichtspunkt entgegen. Wie beinahe vermutet, war dieses Highlight wohl auch anderen Insidern bekannt und die zwei sich dort oben befindenden Bänke waren leider schon besetzt! Machte aber trotzdem nichts, weil der nächste tolle Aussichtspunkt nach unten an den See zu einer Badestelle führte. Nur sehr schade, dass sich dafür nicht die nötigen Kleidungsstücke in unseren Rucksäcken befanden. Außerdem drängte auch ein wenig die Zeit, um noch rechtzeitig unsere gebuchte Verabredung zu erreichen. Und so gingen wir mit sehr großen  Schritten der Goldmarie am See entgegen. Aber, wenn nicht gar geschwinder, zogen jetzt auch die bedrohlichen Wolken ihre dunkle Route. Es wurde ein Wettlauf mit der Zeit. Glücklicherweise erwischten uns die ersten Regentropfen erst etwa 400m vor dem schützenden Dach der Goldmarie und nur noch ein gleißender Blitz, ein wahrhaftes Naturschauspiel, schoss dann, zumindest mir, noch durch Mark und Bein. Dann waren wir in Sicherheit!


Dieses Naturschauspiel beobachtete das hessische Urlauberpaar
aus ihrer "typisch norddeutschen" Sitzgelegenheit.

Und die Belohnung, ein tolles Tortenstück nach Wahl mit einem dampfenden Pott Kaffee, neutralisierte die körperliche Anstrengung dann mit Leichtigkeit.

Scheinbar wurden auf dieser Tour sogar gewisse Glückshormone  freigesetzt, denn ich vernahm in den Gesprächen der anwesenden LandFrauen immer wieder die große Zufriedenheit über diesen gelungenen Halbtagsausflug, ja, es stand beinahe die Forderung im Raum, eine derartige Wanderung unbedingt wiederholen zu wollen.

Wir können alle wirklich sehr stolz sein, dass jeder, ob älter oder jünger, so gut durchgehalten hat!!!
Ist aber eigentlich kein Wunder, denn bei den LandFrauen bleibt man fit.


Antje Mielke



PS:
  Auch so etwas kann man "on tour" mit den LandFrauen erleben:  
        " Unbekannte, liebenswerte  Menschen kennenlernen"
          und mit ihnen "ins Gespräch kommen".

So wie ich es, an diesem Samstag erleben durfte.

Auf der Suche nach besonderen Fotomotiven erblickte ich  auf der Terrasse der "Goldmarie am See" zwei weiße Strandkörbe, die sogleich meine Aufmerksamkeit in Anspruch nahmen.

Auf Höhe des ersten, nicht besetzten Strandkorbs, fiel mein Blick auf etwas Blaues, welches aus der zweiten Sitzgelegenheit dieser Art hervorragte.

Magisch von dieser Situation angezogen, wollte ich dem Geheimnis sogleich auf die Spur kommen und erblickte unter einer Decke sitzend ein Pärchen, welches sich in inniger Zweisamkeit den Kapriolen des wechselnden Wetters überließ.

Es folgte ein kleines, nettes Gespräch, ich durfte den Zauber des Augenblicks mit meiner Kamera festhalten und jetzt tauschen wir WhatsApp Grüße aus. Es war Sympathie auf den ersten Blick!
Wie schön, dass einem das Leben auch so etwas bieten kann!!!

 

 

 

 

 

 

 

 


                                        Blick zur Terrasse
           der Gaststätte "Goldmarie am See" in Bad Segeberg.

 

 

 

 

 

 

 

 


Hafen des Segeberger Segelclubs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

                          Blick vom Aussichtspunkt "82m ü.NN"
         auf den 53m tiefer gelegenen Großen Segeberger See




 




 

 

 


               Das ist das sympathische Paar aus Hessen,
           das ich auf diese Art und Weise kennenlernen durfte.
         Ich danke den Beiden für die Bildveröffentlichungserlaubnis
                   Mehr Gemütlichkeit geht doch nicht, oder???

     

 
nach oben
 
 

 


Skulptur 5:  Thomas Helbig
Surfende
- Kaltbronze,
Epoxidharz mit Bronzepulver


Skulptur 13 + 14 :  Claus Görtz
Vergänglichkeit, Wandlung / Stahl


Skulptur 15:  Margit Huch
Vogelfrau / Pappmaché, Alteisen


Skulptur 16:  Monika-Maria Dotzer
20-zwanziger
Styropur, Fassadenfarbe, Palette



 


 


07. Juli 2021


Skulpturensommer 2021 in Bissee
 

Bei der Auswahl des Termins unserer kulturellen Fahrt zur Skulpturenausstellung 2021 nach Bissee hatten unsere Planer wettermäßig einen absoluten Glückgriff vollzogen, denn er unterbrach eine tagelange Gewitterphase, war angenehm warm, aber nicht übermäßig sonnig.

Also das absolut beste Wetter, um sich in kleineren Gruppen die diesjährigen 33 Skulpturen zum Thema “Körper” anzusehen.

Diese waren in liebevoll gepflegten Vorgärten, Baumkronen, auf dem Dorfplatz oder den Wiesen entlang der Dorfstraße bestens in Szene gesetzt.  

21 Künstler/-innen präsentieren hier noch bis zum 17. Oktober ihre aus Holz, Stahl, Alteisen, Stein, Kunststoff, Pappmaché oder Beton erstellten Arbeiten, sowohl abstrakt als auch figürlich und klein- bis sehr großformatig erschaffen.
 


           Skulptur 23:  Peer Oliver Gau -  Einhornmops / Fichtenbalken


Fachsimpelnd, oder beglückt in tiefe Gespräche verwickelt, schlenderten wir von Kunstwerk zu Kunstwerk, entlang  wunderschöner Bauernhäuser und -gärten, sowie dem Quellgebiet der Eider.
 

 
                                  Skulptur 32 + 33:  Benjamin M. Fock
                                        Autonomis + Symbiose / Eiche


Nach etwa eineinhalb Stunden hatten wir wieder unseren Ausgangspunkt, den Antikhof Bissee, erreicht. Dort konnten wir, 19 Ascheberger LandFrauen, uns sonnenbeschirmt in großer Runde am Kaffee und Kuchen erfreuen. Die meisten wählten die Waffel mit Sahne und Vanilleeis, lecker, lecker!!!
 


Es war ein LandFrauen-Event mit künstlerischen und sozialen Höhepunkten und der Dankbarkeit, dass so etwas nach dem langen Lockdown nun wieder möglich ist.

Den Damen des Vorstands sei Dank für die relativ kurze Planung und Umsetzung dieser Veranstaltung!!!

Antje Mielke

 

 

 

 

 

 

 




 



 

 

 

 

 


                    Skulptur 10:  Gleb Dusavitskiy -  Lucy 
                                 wood and stainless


        

 

 

 

 

 


                Skulptur 19:  Jörg Pikat  -  Flight 2019 
                                             Cortenstahl


              Skulptur 8:  Aurel Rückner -  Begegnungen II
                           Holz, Draht, Rupfen, Gips
 


                             Skulptur 31:  Yvonne van Hülsen
                              Verkörperte Worte: Innerung
                              Betonguß aus verlorener Form
 


            Skulptur 22:  Peer Oliver Nau  -  Wellensittich
                                     Eiche, Acryl, Öl
                 


     

 
nach oben
 
 


Auf dem Parkplatz an der B430

 


Auf dem Campingplatz Perdöler Mühle
mit alternativen 
Übernachtungsmöglichkeiten
im Tiny-house oder Tippy


Ankunft auf dem Fahrradstellplatz
bei Marita

  26. Juni 2021

Gemütliche Fahrradtour

Vom Treffpunkt "Alte Touristinformation" in Dersau starteten neun fahrradbegeisterte Mitglieder/innen unseres Vereins, um nach so langer Zeit endlich mal wieder gemeinsam in sportlicher Runde unsere nähere Umgebung zu erkunden und den dringend notwendigen sozialen Kontakt wieder aufzufrischen.


                         Treffpunkt - Alte Touristinformation in Dersau

Unsere Strecke verlief über Hollmorskamp zur B430, dort auf dem Fahrradweg Richtung Schmalensee bis zum großen Parkplatz an der B430. Dort stiegen wir für eine kurze Rast zum ersten Mal vom Fahrrad, um danach unsere Fahrt über den Sandweg nach Wangensahl und Belau fortzusetzen. Kurz vor Ortsausgang Richtung Schmalensee folgten wir dem rechts hinabführenden landwirtschaftlichen Weg zur Brücke über der alten Schwentine. Auf ihr legten wir dann eine kleine Verschnaufpause ein.. Danach ging's am Vierer Berg entlang und mit einem kräftigen Anstieg zur Straße nach Perdöl, um dann kurz vor dem Gut Perdöl rechts in den Sandweg zur Perdöler Mühle abzubiegen.

Dort nahmen wir die Campingplatzerweiterung mit ihren "Tiny Houses" und brandneuen "Tippizelten" sowie das sich im Bau befindliche "Badehaus" unter die Lupe und kamen zu dem Resultat, dass diese Neuerung den Platz zwar wesentlich bereichert, aber der Mitpreis dieser neuen Übernachtungsmöglichkeiten auch ihre entsprechende Vergütung fordert.

Von der Wassermühle hatten wir dann eine, zumindest für die Fahrradfahrenden ohne Motor, kaum zu bewältigende Steigung zu überwinden. Aber danach konnten wir auf der Fahrt durch  Kalübbe bis zum Ende des Dorfes, Richtung Kalübberholz, auf einem gemütlichen Weg uns ausruhen und uns innerlich schon auf die bei Marita Weke stattfindende Kaffeetafel einrichten und freuen.


      Kaffeeklatsch am wettergeschützten Plätzchen in Maritas Gartenparadies

Marita hatte zwei wirklich wohl schmeckende, selbstgebackene Kuchen (Bienenstich und Käsekuchen) für uns parat. Nicht nur sie veranlassten uns,  unser Zusammensein, bei netten Gesprächen, ziemlich in die Länge zu ziehen.

Mag sein, dass die vorläufige Beendigung der Corona-Krise und die "neue Freiheit" uns einen zusätzlichen Adrenalinschuss versetzte, zumindest beendeten danach alle glücklich und beseelt diese gemeinsame Radtour und fuhren in verschiedene Richtungen dem Heim entgegen.

Danke, liebe Marita, für  die Ausarbeitung, Vorbereitung und die köstliche Verpflegung!!!
Das hast Du wieder mal ganz klasse hingekriegt!!!

 

Antje Mielke

 

 


     Kurze Verschnaufpause auf dem Parkplatz an der B430

 

 


     

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

 

        Kleiner Halt auf der Brücke über der Alten Schwentine

 

     

 

 
nach oben
 
         

 

 

 

   
   

 

Teichanlage im Garten von Beate Solterbek